»Eine sehr genaue Analyse, wie Ich sie so im Kino noch nicht gesehen habe«
Knut Elstermann von RadioEins in der Sendung “
Zwölf Uhr mittags“, 04.08.18

»ein „Schaufenster moderner Polizeiarbeit“. Sich die noch mal in der Praxis anzuschauen, lohnt sich besonders […] Der Film Hamburger Gitter, […] Seine bloße Existenz ist trotz allem Grund zur Hoffnung«​
Süddeutsche Zeitung vom 30.06.2018

»Der Film demaskiert einen Staat, der mit allen Mitteln die Kontrolle behalten wollte und sie doch – oder gerade deswegen – verlor.«
TAZ vom 15.06.18

»Umso erstaunlicher, dass aktuell mit Hamburger Gitter ein Dokumentarfilm für volle Säle und hunderttausendfach geklickte Internet-Trailer sorgt. «
ZEIT vom 26.07.2018

»sehr kenntnisreich und künstlerisch gelungen«
Heise.de vom 27.06.2018

»Der Film gibt aber nicht einfach nur die Ereignisse während des G20-Gipfels wieder, sondern bettet sie geschickt in die aktuellen Debatten über Sicherheit, polizeiliche Aufrüstung und Kriminalisierung von linkem Aktivismus ein«
Neues Deutschland vom 27.06.2018

»Der Film legt dabei weniger einen Fokus auf die Proteste selbst sondern eben auf die „moderne Polizeiarbeit« »Ich möchte den Film meinen Eltern zeigen«​
Radio Corax vom 28.06.2018

Ankündigung:

31.000 Polizisten, brennende Autos, 20 Regierungen zu Gast – eine Stadt scheint trauma-tisiert. Auch ein Jahr nach dem G20-Gipfel sucht die Polizei noch mit allen Mitteln nach hunderten Verdächtigen, die Politik fordert harte Strafen, die Gerichte leisten Folge und die wenigen kritischen Stimmen verblassen im allgemeinen Ruf nach Law and Order.
17 Interviewpartner*innen aus Polizei, Medien, Wissenschaft, Justiz und Aktivismus ziehen in diesem Film Bilanz. Welche Freiheitsrechte konnten in Hamburg dem Druck standhalten? War dieser Ausnahmezustand der Startschuss für eine neue sicherheitspolitische Normalität?

Weitere Infos findet ihr hier: https://www.hamburger-gitter.org/