Frauenstreiks, Feminismus und „No means No“ sind in aller Munde und bekommen mehr und mehr Aufmerksamkeit. Jetzt wird endlich alles besser oder? …Nicht….!

Während sich an einem Ort Feminist*innen solidarisch organisieren um für eine bessere Welt zu kämpfen, formieren sich gleich daneben ewig gestrige, um gegen den „Genderwahn“ vor zugehen oder vor der Frühsexualisierung durch Feminist*innen zu warnen. Die Welt um uns herum scheint so finster wie zuvor. So versuchen wir all die Ungerechtigkeiten aufzudecken und zu verändern. Patriarchale Strukturen (Männliche Herrschaft) sind ein wesentliches Problem, immernoch und überall auf der Welt.

Eine der aggressivsten Folgen des Patriarchats ist sexualisierte Gewalt. Ein Thema was oft ungern verhandelt wird und lange wenig sichtbar in den Medien war.  Aber Was sagt die Forschung über derzeitige Zahlen und Zustände dies bezüglich in unserer Gesellschaft? Und wie sieht es denn bei uns aus? Bei uns gehört es doch zum guten Ton gegen Sexismus zu sein! Aber sind wir wirklich so unabhängig von der Gesellschaft oder spiegeln wir den sexistischen Scheisz nur etwas hübscher Verpackt wider? Wie offen reden wir über Grenzen und Grenzverletzungen innerhalb unserer Räume und wie Konsequent Handeln wir für Betroffene von sexualisierter Gewalt? Was gibt es noch zu tun? Diese und weitere Fragen wollen wir mit euch erörtern. Bei unserem Workshop! Also kommt zahlreich.

Wann: Donnerstag, den 21.03.2019 um 16 Uhr

 

If you sexist me I will Feminist you