2. Tagesbericht – Zugangsweg und Gleise (Sonntag, 21.07.2013)

Geschafft! Der erste richtige Arbeitstag in unserem Camp geht zu Ende. Er fing genauso an, wie der letzte endete, nämlich recht entspannt. Die erste Freude kam bereits beim Frühstück auf, da es sensationeller Weise Obstsalat im Angebot gab.
Gesättigt und auch motiviert, begaben wir uns pünktlich zu unserer Arbeit auf dem Siemensgelände, wo bei herrlichem Wetter viel geschafft wurde.

P1000283nDieses Jahr wurde darauf verzichtet, auch an den Fundamenten zu Werke zu gehen, weshalb sich allein auf die Gleise und den Weg dorthin konzentriert wurde. Obwohl man jedes Jahr erneut an dem Zugangsweg arbeitet, ergibt sich am ersten Tag eines jeden Camps dasselbe Bild und die Notwendigkeit, dass man erneut daran arbeiten muss, denn die Natur holt es sich zurück!ie Arbeit ging mit hoher Motivation schnell voran und so wurde entschieden, dass der Zugangsweg verbreitert wird.

Je nach Schattensituation konnte ebenso an den Gleisen gearbeitet werden: zum Einen wurden Gleisbetten der vergangenen Jahre vom Moos befreit und zum Anderen ein neues angefangen.
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Erschöpft, schmutzig, aber ziemlich zufrieden mit dem Geschafften fanden wir uns zur Mittagszeit wieder in der Jugendherberge ein, wo uns bereits ein – diesmal veganes – Essen erwartete.

Am Nachmittag wurde dann auf dem Gelände ein Selbstverteidigungskurs abgehalten, wobei die Teilnehmer sichtlich viel Spaß hatten und mit viel Elan mit dem vorhandenen Material übten.

Nach dem Abendessen waren schließlich alle wieder fit für das Plenum, welches erneut viel lockerer war als erwartet.
Der erste Tag verlief also sehr vielversprechend, ohne nennenswerte Krisen und Probleme. Wir sind voller guter Hoffnung, dass dies auch so bleibt.

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